Vereinsanlässe

Vereinsreise September 08 Greyerzerland

Am 27. September 2008 in aller früh gings los, wir fuhren mit dem Bus Richtung Bern, bereits im Grauholz machten wir den ersten Zwischenhalt um uns zu stärken. Unser erstes Ziel war das Museum von H.R. Giger (Erfinder von Alien) auf dem Schloss Gruyères. Nachdem wir durch die Katakomben des Schlosses wanderten und uns die krassen, ja schon fast kranken Bilder von Giger ansahen machten wir noch einen Abstecher in die Gigerbar, wo wir bei einem kühlen Blonden unser weiteres Vorgehen besprachen. Danach gingen wir zum Bogenschiessen auf Gruyères les Moléson,wo uns eine ehemalige Vize-Europameisterin Tipps und Tricks gab. Zum Abschluss wurde unser Können bei einem kleinen Wettkampf auf die Probe gestellt. Am späteren Nachmittag nahmen wir die Zahnradbahn und fuhren mit ihr Richtung Unterkunft.Tja bei dieser Unterkunft hatte ich nicht wirklich ein goldenes Händchen, es war ein Bergrestaurant mit Selbstbedienung, dass wäre ja noch gegangen aber zu allem Uebel war es auch noch bitterkalt in der Beiz und das Personal nicht gerade freundlich. Trotz allem wurde die Stimmung immer besser, bei einem Glas Weisswein und einem Fondue kam schon fast etwas Gemütlichkeit auf. Nach einer kurzen Nacht gings mit der ersten Bahn ins Tal hinunter in die Alpschaukäserei, leider hatten wir keine Möglichkeit bei der Herstellung des Käses dabei zu sein, nichts desto trotz bestellten wir ein echtes gemischtes Greyèrzerplättli mit Käse und Fleisch. Weiter gings in grossen Schritten zur Schokoladenfabrik in Broc ( Cailler lässt grüssen). In der Schokoladenfabrik bekamen wir einen ersten Eindruck was eigentlich alles in so einer Schoggi steckt,mit welchem Aufwand sie produziert und vermarktet wird. Und zu guter letzt gab es noch ein"Müsterli" zum probieren! Ein Besuch in der Schokoladenfabrik kann ich jedem empfehlen. Langsam mussten wir ans Heimreisen denken, da wir  aber doch noch etwas Zeit fanden machten wir noch einenCool Ausflug zum Schwarzsee wo wir uns ein Dessert genähmigten. Alles in allem eine gelungene Reise trotz der Tatsache das wir nur zu sechst waren. Ich hoffe bei der nächsten Vereinsreise wieder auf mehr Interesse zu stossen, es wäre Schade diesen Anlass nicht mehr im Jahresprogramm zu berücksichtigen.